Der Typ XVII K

Allgemeine Informationen zum Typ XVIIK:

Der XVIIK ähnelte stark dem XVIIG Typ, trug jedoch keine Bewaffnung und war ein Versuchsboot für den Kreislaufbetrieb. Dieser Typ besaß statt eines Treibstoffbunkers 16 Sauerstoff-Flaschen, ein Seerohr und einen Klappschnorchel mittschiffs vor der Brücke. Die Diesel-Kreislaufanlage wurde beim Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren an der Technischen Hochschule Stuttgard 1941-1944 entwickelt. Vom Oberkommando der Marine unterschiedlich gefördert, zum jedoch Schluss stärker wegen Treibstoff-(H2O2)-Mangels bei den Walter-U-Booten.

Entwicklung:

Versuchsboot

Formverdrängung gesamt:

340 t getaucht
308 t aufgetaucht

Länge:

40,71m

Breite:

4,50m

Höhe:

4,90m

Höchstgeschwindigkeit:

14,0kn aufgetaucht
16   kn getaucht

Aktionsradius:

2600sm bei 10kn aufgetaucht
115sm bei 16kn getaucht

Überwasserfahrtmotoren:

1 Daimler-Benz-20 Zylinder Viertakt-Dieselmotor MB 501
1500 PS

Unterwasserfahrtmotoren:

1 AEG-Einfachkollektormaschine GU 720/8 Modyn
1500 PS

Besatzung:

3Offiziere 16Mannschaften

Bewaffnung:

keine

Munition:

-